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 Baufinanzierung
So verschieden die Bedürfnisse der Menschen bei der Erschaffung von Wohneigentum sind, so verschieden sind auch die Möglichkeiten der Finanzierung von Immobilien. Das Ziel ist bei jedem letztlich sein Baugeld so günstig wie möglich zu bekommen, aber gibt es in der Abwicklung eines Baukredites schier unendliche Variationen, denen wir hier mit einigen Vorschlägen von Unternehmen eine Plattform zu Ihrer Information bieten.
Redaktion Städte-Server.de
 Redaktion Baufinanzierung
Clever und sicher finanzieren - So finden Sie die richtige Bank

Informieren, vergleichen und nicht auf Lockvogelangebote reinfallen
Wohneigentum bedeutet Lebensqualität, das mietfreie Heim die sichere Privatrente im Alter. Wer Grund und Boden heute solide mit dem passenden Partner finanziert, kann schon ab morgen seine Zukunft in vollen Zügen genießen.
Der erste Weg bei der Eigenheim-Finanzierung führt zur Hausbank. Man kennt sich und verlässt sich aufeinander. Aber das kann auch teuer werden. Denn die Sparkasse oder Volksbank gleich um die Ecke bietet selten den günstigsten Zins. Weil Baukredite letztlich eine Ware wie DVD-Spieler und Mobiltelefone sind, gilt auch hier: „Konkurrenz belebt das Geschäft“. Deshalb sollte die Hausbank nur einer von einer guten Hand voll Anbieter sein, bei denen der Bauherr die aktuellen Zinskonditionen einholt.

Eine wahre Goldgrube beim Konditionenvergleich ist das Internet, allen voran spezielle Portale wie www.fmh.de . Zu den Anbietern mit den traditionell günstigsten Konditionen zählen die so genannten Darlehens-Broker wie Interhyp, creditweb oder Hypothekendiscount, die selbst kein Geld verleihen, sondern Kreditvermittler sind. Oftmals liegen die günstigsten Angebot dieser Vermittler unter denen von Banken und Sparkassen.

„Die Finanzierung sollte in jedem Fall zum Kunden passen“, weiß weiß Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ in München. Wem als Bauherr oder Käufer über seinen Fachmann die gesamte Bandbreite der Finanzierungsformen - vom klassischen Annuitätendarlehen über Bausparen bis hin zur Lebensversicherung - zur Verfügung steht, kann in aller Ruhe wählen und die einzelnen Bausteine zur optimalen Strategie zusammenstellen.

Wie stark jedes Einzelteil gewichtet wird, hängt ab von der persönlichen Situation und den Zukunftsplanungen des Immobilienerwerbers. „Jede Finanzierung ist so individuell wie der Bauherr und seine Familie selbst. Nur wenn der Berater die finanziellen Möglichkeiten und Wünsche des Kreditnehmers genau kennt, kann er eine maßgeschneiderte Lösung erstellen“, erläutert Sebastian Reif, Leiter MARKEting bei Town & Country Haus. Ein kompetenter Berater analysiert daher die wirtschaftliche Situation des Darlehensnehmers, fragt nach persönlichen Zielsetzungen bei der Finanzierung, wie den Zeitpunkt der Schuldenfreiheit und erkundigt sich nach der weiteren Lebensplanung. Beispielsweise ob Nachwuchs geplant ist oder ein Berufs- oder Ortswechsel in absehbarer Zeit möglich ist. Erst dann präsentiert er das optimale Konzept.

Tipp: Holen Sie mindestens eine Handvoll Angebote ein. Vergleichen Sie alle in Ruhe und lassen sich bei Ihrer Entscheidung nicht unter Zeitdruck setzen. Stattdessen sollten Sie sorgfältig, am besten gemeinsam mit Ihrer Familie, prüfen, ob ein Darlehensangebot Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. In der Regel sind Banken an ihre Angebote rund zwei Wochen gebunden. Falls Sie Wert auf einen unabhängigen Expertenrat beim Angebotsvergleich legen, suchen Sie sich Hilfe, zum Beispiel bei Fachleuten der Verbraucherzentralen.


Webseite:
http://www.hausausstellung.de

Die besten Tipps für Häuslebauer - Auf die richtige Mischung kommt es an

Heute sind die eigenen vier Wände vieles in einem: Sie bieten Sicherheit und Geborgenheit in unruhigen Zeiten. Die größten Fehler werden gleich am Anfang gemacht – bei der Finanzierung. Die besten Tipps, um Fehler zu vermeiden.

Für das eigene Heim sind viele bereit, ihre finanziellen Möglichkeiten auszureizen. Doch auch wenn das Haus ein Traum ist – die Devise heißt: kühlen Kopf bewahren und „sorgfältig kalkulieren, wie viel eigenes Heim man sich leisten kann“, rät Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ in München.

Beim Nachrechnen müssen Bauherren und Käufer zweigleisig fahren. Heißt: Zum einen das Eigenkapital berechnen. Welche Vermögenswerte können sie „verflüssigen“, um diese als Eigenkapital in die Hausfinanzierung zu stecken. Die Goldene Regel bei der Eigenheimfinanzierung lautet: So viel Eigenkapital wie möglich, so wenig Kredit wie nötig. 20 Prozent der Gesamtkosten sollten es mindestens sein. „Achten Sie unbedingt darauf, dass mindestens 10.000 Euro in der Hinterhand bleiben. Mit dieser Eisernen Reserve können unvorhergesehene Kosten, etwa der Kauf einer neuen Waschmaschine bezahlt werden“, so Haas.

Das zweite Gleis: Unbedingt vor dem Bau oder Kauf einen Kassensturz machen, bei dem die monatlichen Einnahmen und Ausgaben ungeschönt gegenübergestellt und dann saldiert werden. Wer zum Beispiel 1.800 Euro im Monat zur Verfügung hat, wovon 1.200 Euro für Darlehenszins und -tilgung weggehen, dem geht auf Dauer die Puste aus. Urlaube, etwas teurere Hobbys und anderes, was der Seele gut tut, sind dann nicht mehr drin. Grundregel: Die monatliche Belastung aus Zins- und Tilgung sollte 40 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens nicht überschreiten.

„Kalkulieren Sie vor allem Ihren Kreditbedarf realistisch. Wer ihn zu niedrig ansetzt, muss teuer nachfinanzieren. Auch umgekehrt, wird es kostspielig, weil Banken für nicht ausgezahlte Darlehen häufig eine Nichtabnahmeentschädigung verlangen“, rät Haas weiter. Beim Kreditbedarf nicht die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer usw. vergessen. Sie schlagen üblicherweise mit rund zehn Prozent zu Buche.

Beim Vergleich von Finanzierungsangeboten sollten Darlehensnehmer genau ins Kleingedruckte des Angebots schauen, um eine wirklichkeitsnahe Entscheidungsgrundlage zu haben. Wichtigster Aspekt: Die Top-Kreditzinsen gibt es in aller Regel nur für 60 Prozent des Beleihungswertes. Wer einen höheren Kreditbedarf hat, muss teurer finanzieren oder auf alternative Geldquellen setzen, beispielsweise einen Kredit vom Chef oder ein Darlehen von Oma und Opa. Verbraucherschützer Haas hat folgenden Rat: „Nutzen Sie die staatlichen Fördermöglichkeiten. Das zinsverbilligte bzw. geschenkte Geld lässt sich problemlos für die Finanzierung bzw. den Vermögensaufbau verwenden.“ In Frage hierfür kommen insbesondere die Wohnriester-Förderung sowie Darlehen der staatlichen KfW-Bank.

Auch mit der richtigen Entschuldungsstrategie lässt sich viel Geld sparen: Viele Immobilienerwerber begnügen sich mit der üblichen Mindest-Tilgungsrate von 1 Prozent jährlich bei Annuitäten-Darlehen. Das schont zwar die Haushaltskasse, sorgt am Ende der Zinsbindung aber für eine vergleichsweise hohe Restschuld. Erhebliche Gefahren drohen, falls Baugeld bei der dann nötigen Umschuldung deutlich teurer geworden ist. „Wer es sich leisten kann, sollte daher eine höhere Tilgungsquote wählen bzw. flexible Rückzahlungsmodalitäten wie kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit eines mehrmaligen Wechsels der jährlichen Tilgungsquote vereinbaren“, empfiehlt Finanzierungsexperte Haas. „Sichern Sie sich die noch günstigen Konditionen durch eine möglichst lange Zinsfestschreibung von mindestens zehn, besser 15 Jahren“, rät Haas abschließend.


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