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 Apotheken & Gesundheit
Liebe Besucher,

aktuelle Beiträge und Aktionen von Apotheken aus Ihrer Stadt und Region finden Sie hier. Alles im Sinne Ihrer Gesundheit! Viel Freude beim Verweilen auf unserer Seite wünschen wir Ihnen als Redaktion.
 Redaktion Apotheken & Gesundheit Deutschland
Ihr Apotheker - Ihr Gesundheitsberater.
Natur hilft heilen - wenn Sie Ihren Apotheker fragen! Wechselwirkungen auch bei pflanzlichen Mitteln! Kopfschmerzen, Magenverstimmung oder Erkältung: solche alltäglichen Gesundheitsbeschwerden werden inzwischen häufig in Eigenregie therapiert. Dabei bevorzugen nach einer Umfrage des Allensbach-Instituts immer mehr Patienten in Deutschland pflanzliche Medikamente zur Genesung. Und das, obwohl seit Januar 2004 die gesetzlichen Krankenkassen nur noch wenige rezeptfreie Pflanzenmittel bezahlen. Die Folge: Naturheilmittel werden nicht nur in der Apotheke gekauft, sondern auch in Supermärkten. Doch das ist nicht immer ungefährlich, wie die Apotheker in Nordrhein berichten.
"Auch bei Naturheilmitteln handelt es sich um Waren besonderer Art, die nicht mit Lebensmitteln gleichzusetzen sind", sagt Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. Oft sei es so, dass sich die Kranken mit unterdosierten Naturheilmitteln aus Drogerien oder Supermärkten versorgen.
"Bei diesen Wirkstoffen ist im Gegensatz zu den Heilmitteln in den Apotheken die Wirksamkeit aber nicht gesichert", unterstreicht Heuking. Dazu kommt: Auch Medikamente aus pflanzlicher Basis können Wechselwirkungen auslösen, auf die die Apotheker aufmerksam machen. Zum Beispiel vertragen sich Johanniskrautpräparate nicht mit einem intensiven Sonnenbad oder Solariumbesuch. Die Wirkstoffe im Johanniskraut können die Haut sonnenempfindlicher machen, so dass unangenehme Rötungen entstehen. "Der Kassierer im Supermarkt wird sicherlich nicht davon wissen und den Kunden nicht entsprechend aufklären", glaubt der Pressesprecher. Im Vergleich zu synthetischen Arzneien haben pflanzliche Medikamente trotzdem viele Vorteile: "Die Heilmittel auf Naturbasis wirken nicht nur gut, sie sind auch sehr gut verträglich", gibt Heuking weiter Auskunft. Gerade bei Beruhigungsmitteln wie Baldrian oder Melisse verbessert sich die Schlafqualität erheblich. Weiterer positiver Nebeneffekt: Am nächsten Tag ist das Reaktionsvermögen der Patienten nicht beeinträchtigt, im Gegensatz zu manchen chemischen Beruhigungsmitteln.
"Naturheilmittel sind auf jeden Fall eine wichtige Alternative und sinnvolle Ergänzung", sind sich die Apotheker in Nordrhein sicher. Das gilt aber nur, wenn die Apotheker die Chance zur Beratung bekommen. "Die Wirkung der meisten Pflanzenpräparate hängt von der Dosierung ab. Ein Patient muss manchmal mehr Geduld als bei chemischen Medikamenten aufbringen, damit sein Leiden verschwindet. Wer dies nicht weiß, für den bleiben Naturheilmittel unter Umständen wirkungslos."
Quelle:Apothekerverband Nordrhein,Düsseldorf



www.shop-apotheke.com

Apotheker werden zum Patientenbetreuer
Die Hausapotheke in der Integrierten Versorgung - Über 600 Teilnehmer zum Symposium in Neuss

Düsseldorf. Die Apotheker in Nordrhein wollen sich aktiv an der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen beteiligen. Das machte jetzt eine Veranstaltung in Neuss zum Thema "Die Hausapotheke in der Integrierten Versorgung" deutlich. Über 600 Apothekerinnen und Apotheker aus den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf sowie Experten aus Politik und Gesundheitswesen nahmen an dem Symposium teil. Ziel der Integrierten Versorgung ist eine Vernetzung medizinischer Dienstleistungen. Dadurch soll eine Qualitätsoptimierung und ein verbesserter Einsatz der immer knapper werdenden ökonomischen Ressourcen erreicht werden.
Organisiert wurde diese bundesweit erste Veranstaltung für Apotheker von der Apothekerkammer Nordrhein und dem Apothekerverband Nordrhein. Die Apotheker machten deutlich, dass sie in der Integrierten Versorgung eine aktive und gestaltende Rolle übernehmen wollen. "Das System der öffentlichen Apotheke mit ihren qualifizierten pharmazeutischen Mitarbeitern ist bestens dazu geeignet, zusätzliche Verantwortung auf pharmazeutischen und ökonomischen Feldern der Arzneimittelversorgung zu übernehmen", erklärte Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein.

Die Präsidentin der Apothekerkammer Nordrhein, Anneliese Menge, betonte, dass sich die Kammer schon frühzeitig dem Thema Qualitätsverbesserung angenommen habe. Durch Angebote im Bereich der Fort- und Weiterbildung, die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems, hätten sich die Qualitätsstandards der rund 2.600 nordrheinischen Apotheken kontinuierlich verbessert.

Die Apotheker machten klar: Die Pharmazeuten wollen sich von Anfang an an der Integrierten Versorgung beteiligen und konkrete Angebote machen. Dabei werden sich die Apotheker immer mehr zu Patientenbetreuern entwickeln, so die Einschätzungen, denn die Apotheker seien ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens.
Quelle: Apothekerverband Nordrhein, Düsseldorf



Schritt für Schritt zum Idealgewicht
Abnehm-Aktion in den Apotheken in Nordrhein - "Leichter leben in Deutschland" startet am 17. Januar

Düsseldorf. Der Beginn eines neuen Jahres wird meist von guten Vorsätzen begleitet. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Deutscher: Der Kampf gegen überflüssige Pfunde. Hilfe auf dem Weg zum Idealgewicht bieten ab dem 17. Januar viele Apotheken in Nordrhein. Dann fällt der Startschuss für die bundesweite Abnehm-Aktion "Leichter leben in Deutschland".
"Mit der Beteiligung an der Aktion wollen wir Apotheker einen weiteren Schritt hin zu qualitativ hochwertiger Beratung gehen", betont die Präsidentin der Apothekerkammer Nordrhein, Anneliese Menge. Apotheken, die sich an der Aktion beteiligen, sind an einem Logo erkennbar. Rund 90 Prozent der Deutschen betreten mindestens einmal im Monat eine Apotheke. "Damit sind wir die idealen Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Gesundheit, wozu natürlich auch die Ernährungsberatung zählt", so die Apothekerin.

Legt man den Body-Mass-Index (BMI) zugrunde, ist inzwischen jeder zweite Deutsche übergewichtig. Und das ist längst nicht nur ein kosmetisches Problem. Mit der Zunahme der Kilos wächst auch die Gefahr ernährungsbedingter Erkrankungen. Abnehmen lautet also die Devise. Aber wie? Im umfangreichen Diät-Angebot die richtige Methode zu finden, ist gar nicht so einfach. "Leichter leben in Deutschland" ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, die auf Langfristigkeit angelegt ist.

Kohlenhydrate reduzieren

Die Leichter-leben-Methode basiert auf neusten Erkenntnissen der gesunden Ernährung. "Entgegen bisheriger Annahmen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass gerade die häufig empfohlenen Kohlenhydrate in der Kombination mit Fetten für Gewichtszunahmen sorgen", erklärt Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm. Essen nach dem Leichter-leben-Konzept vermeidet starke Blutzuckerschwankungen und kurbelt die Fettverbrennung an. Dreh- und Angelpunkt ist die neue Ernährungspyramide der US-amerikanischen Harvard-Medical School. Der entscheidende Unterschied zur altbekannten Ernährungspyramide: Nudeln, Reis und Getreide bilden nicht die breite Basis, sondern stehen weit oben und sollten nur in kleinen Mengen und nur in Form von Vollkornprodukten gegessen werden. Was reichlich auf den Tisch kommt sind Obst und Gemüse, die Eiweißspender Fisch und Fleisch, Nüsse und Hülsenfrüchte, Milchprodukte und wertvolle Pflanzenöle.

Das Programm besteht aus vier Stufen: die Zündungsphase, die Abnehmphase, die Stabilisierungsphase und die Erhaltungsphase. "Ziel von ‚Leichter leben in Deutschland' ist, über eine vernünftige Ernährungsumstellung langfristig das Körpergewicht zu reduzieren und zu stabilisieren", berichtet Apotheker Hans Gerlach, der die Aktion vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Dass das Konzept funktioniert, haben im Frühjahr 2004 in Bayern rund 50.000 Teilnehmer mit fast 260 Tonnen Gewichtsverlust bewiesen.

Apotheker begleiten die Teilnehmer

Organisiert wird die Abnehm-Aktion von den Apotheken vor Ort. Dort kann man sich anmelden und erhält gegen einen Unkostenbeitrag von 15 Euro ein Gutscheinheft, mit dem man an vielen weiteren Aktionen kostenlos teilnehmen kann. Die speziell in Ernährungsberatung ausgebildeten Apotheker veranstalten Seminare, in denen die Abnehmwilligen die theoretischen Grundlagen erfahren und die praktische Umsetzung im Alltag lernen. Mindestens einmal im Monat sollten die Teilnehmer hier eine Körperfettanalyse durchführen lassen, um die Erfolge zu dokumentieren. Dabei werden Fehler in der Ernährungsumstellung entdeckt, besprochen und abgestellt. Zudem organisieren die Apotheker ein spezielles Bewegungsprogramm, das von Sportstudios oder Vereinen durchgeführt wird. Auch eher unsportliche Menschen finden hier das richtige Angebot. Ideal zum Fettverbrennen und Muskelerhalt sind zum Beispiel Walking und Nordic Walking.

Wissenschaftliche Studie am Herzzentrum Köln

Begleitend zu der Aktion "Leichter leben in Deutschland" startet das Herzzentrum der Universität zu Köln eine wissenschaftliche Studie über den Nutzen einer Diät- und Fitnessaktion zur Reduzierung des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen. "Fest steht, dass Übergewicht und Bewegungsmangel Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen sind. Doch ob und wie sich eine Gewichtsreduktion und ein Fitnessprogramm aber genau auf Herz und Kreislauf sowie auf das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko auswirken, ist bislang nicht im Detail untersucht worden", erläutert Privat-Dozent Dr. Markus Flesch. Teilnehmer der Aktion "Leichter leben in Deutschland" können sich zu Beginn und am Ende der Aktion an der Kölner Universitätsklinik einem intensiven Herz-Kreislauf-Check unterziehen. Dieser soll Aufschluss darüber geben, ob die Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall durch das Diät- und Fitnessprogramm reduziert werden. Darüber hinaus soll festgestellt werden, welche Menschen besonders von einer Diät profitieren und welche Patienten zusätzlich eine medikamentöse Therapie benötigen.
Eine Liste aller Apotheken, die sich an der Aktion beteiligen, sowie weitere Informationen zum Thema finden sich unter www.llid.de im Internet.
Quelle: Apothekerverband Nordrhein, Düsseldorf

Webseite:
http://www.llid.de



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